Renovierungsabsichten oder „Das ist aber nicht mehr modern!“ – Teil II

Liebe Leserschaft,

voller Reue möchte sich das Froilein heute bei Ihnen entschuldigen … und zwar dafür, dass ich Sie so lange Zeit auf den Fortgang des Flieseneklats habe warten lassen. Beim Herumkratzen an irgendwelchen Wohnzimmerwänden und beim Herauspickern von grau-gemaserten Küchenfliesen (tatsächlich werkeln der Gatte und ich eigenhändig) habe ich dies völlig versäumt. Das hole ich nun umgehend nach. Für alle unter Ihnen, die nun stutzen: „Hö, was faselt die denn von Küche & Wohnzimmer, die Rede war doch das letzte Mal vom Badezimmer“ – der Gatte und das Froilein geben sich nämlich mit einer banalen Badezimmerrenovierung nicht zufrieden. Nein, nein, wo kämen wir denn da hin? Also muss nun auch ein neuer Küchenfußboden her und das mit dem Wohnzimmer stand ja eigentlich bereits im Frühjahr zur Debatte. Warum auch nicht, liebe LeserInnen, wenn schon einmal Dreck wird, dann bitte richtig und nach Möglichkeit überall. Gut, vielleicht hätten wir einkalkulieren sollen, dass sich so das ganze Renovierungsdilemma über Wochen hinzieht, schließlich ist man ja nicht vom Fach. Aber man gewöhnt sich an alles (oder an vieles) … irgendwann einmal (so gegen Woche die Zweite). Ja, auch daran, dass die eigenen 4 Wände gegenwärtig nicht vor Gemütlichkeit strotzen, sondern eher einem Wohnklo gleichen. Dafür aber ist man ganz plötzlich ganz dankbar für die kleinen Dinge des Alltags … für die uneingeschränkte Toilettenbenutzung beispielsweise und zwar, wenn man will … oder besser gesagt, wenn man muss. Das ist doch schon einmal etwas, oder? Anbei bemerkt, der heimischen Naßzelle wird erst in zwei Wochen zu Leibe gerückt. Wir sind voller Hoffnung, dass bis dahin in der Wohnstube wieder ein gemütliches Chaiselongue thront, die Deckenleuchte endlich einwandfrei funktioniert und der Gatte in der Küche wieder kochen kann.

Ja, und was die Badezimmerrenovierung betrifft, so dachten sich der Gatte und sein Froilein nach dem 10. erfolglosen Besuch eines Fliesenfachgeschäftes: „Auf zu neuen Ufern oder auf zur Jagd nach neuem Badmobiliar“. Und wie fabelhaft, auch diesbezüglich hatte das Froilein so ihre Vorstellung. Ein altmodischer Badblock sollte es werden … mit reichlich Ablagefläche, eingefassten Badezimmerschränken und einem Spiegelschrank … also so ein ganzes Ding eben: „Entschuldigen Sie bitte, wir sind auf der Suche nach einem Badblock.“ „Badezimmerblöcke sind aber nicht mehr modern“, entfuhr es der Badmobiliarfachverkäuferin mit weit aufgerissenen Augen. Ach, nein? Das überrascht mich jetzt aber. Die Dame flötete weiter erklärend: „Heute arbeitet man im Badezimmer mit einem großen Waschbeckenunterschrank, in dem man alles verstauen kann, mit einem flachen Spiegel und vielleicht noch einem Wandschrank oder einem Hochschrank.“ Aha, minimalistisch also … und ohne jegliche Abstellfläche, insofern man sich mit den mickrigen 5 Zentimetern links & rechts vom eigentlichen (und viel zu flachen) Waschbecken zufrieden geben kann. Natürlich gab es auch dafür prompt eine plausible Erklärung: „Modern ist alles in den Schränken zu verstauen. So steht auch nichts mehr herum und das Badezimmer ist immer aufgeräumt.“ Pardon, in welchen Schränken soll Dame denn verstauen? Oder ist neuerdings auch Minimalismus in Sachen Kosmetika angesagt? Nun weiß ich ja nicht, wie Ihre Badezimmerroutine so ist, liebe LeserInnen, aber bei mir muss sich alles Wichtige (und das ist wahrlich nicht gerade wenig) in Griffweite befinden. Und in Griffweite heißt nicht, erst sämtliche Schranktüren oder Schubladen öffnen zu müssen – nach Möglichkeit etwa mit schminkeverschmierten Fingern – um an den Eyelinerstift zu gelangen. Nein, ich putze wahrlich gern, aber auch bei mir gibt es Grenzen. Und bitte wo verstaut man in einem solchen modernen Badezimmer eigentlich die vielzähligen Frottiersets, die Dame so besitzt? Oder gibt es dann nur ein Handtuch für alle?

Die Damen unter Ihnen pflichten mir jetzt vielleicht bei, entscheidend für uns Frauen in einem Badezimmer ist freilich das Klosett, aber eben auch der jeweilige Spiegel. Und weil das Froilein gerade beim Frisieren auch gern sehen möchte, was hinten an ihrem Kopf los ist – denn keine Dame möchte am Hinterkopf anmuten wie ein gerupftes Huhn – ist ein flacher Spiegel ungeeignet … es sei denn, das Froilein möchte umständlich mit einem zusätzlichen, kleinen Handspiegel hantieren. Und da ich das eben nicht möchte, muss ein Spiegelschrank her. Und wissen Sie was ich auch nicht möchte? Jeden Morgen in das Waschbecken krabbeln, um mit dem Spiegel auf Schmusekurs zu gehen. Na, nun wundern Sie sich bestimmt tüchtig. Gern löse ich auf: Eine moderne Kombination aus einem wuchtigen Waschbeckenunterschrank und einem flachen Spiegel verhindert das völlige Herantreten an den Spiegel. Soweit nachvollziehbar, oder? Liebe LeserInnen, Sie wissen, dass ich ohne Sehhilfe ungefähr so viel erspähe wie ein erzgebirgischer Maulwurf. Nun grüßt täglich nicht nur der Maulwurf im heimischen Garten, sondern auch die wahrhaft nötige Gesichtsverschönerung. Und wenn es einmal wieder mit den Kontaktlinsen nicht so recht glücken will, muss ich möglichst nah heran … mit der Nasenspitze an den Spiegel. Oder können Sie sich etwa mit aufgesetzter Brille einen Lidstrich malen? Mein sehhilfenfreier Anmal-Abstand zum Spiegel beträgt in etwa 5 Zentimeter … gut, ich will ehrlich sein … 3 Zentimeter … die pubertären Widrigkeiten sollen ja auch nicht unbemerkt bleiben. Sehen Sie, da bleibt doch nur ein Spiegelschrank … und gehen Sie mir an dieser Stelle ja mit diesen kleinen Kosmetikspiegelchen weg, die am flachen Spiegel befestigt werden und die man dann zu sich heranziehen kann. Die sehen freilich nicht nur doof aus. Übrigens, äußern Sie einmal diese Maulwurf-Verschönerungsproblematik gegenüber einer Badmobiliarfachverkäufern, die sich ihrer vollen & natürlichen Sehkraft erfreuen darf. Glauben Sie mir, Sie werden Böhmische Dörfer ernten. Einige von den Spiegelschrank-Biestern haben aber auch so ihre Tücken, wie ich entsetzt feststellen musste: Spiegel in der Mitte, Spiegel links an der Tür, Spiegel rechts an der Tür … die Welt könnte so ein schöner Ort sein. Voller Entzücken öffnete das Froilein die Türen und blickte hinein … blickte nach links … blickte nach rechts … und … nichts! Kein Spiegel innen an der linken Tür. Kein Spiegel innen an der rechten Tür … sich aber Spiegelschrank nennen. Aha. Und wieder flötete die Verkäuferin anpreisend: „Flache Spiegel sind sehr modern und haben oftmals gleich eine integrierte LED-Beleuchtung. Mit einem Fingertipp können Sie die anschalten und sogar variieren.“ Ach wie fabelhaft, da wären wir wieder bei der Anfass-Spurenhinterlass-Putz-Misere, bei der Frisur, die nur von vorn einwandfrei aussieht und bei einem Lidstrich, der sich vorsichtshalber über das gesamte bewegliche Lid erstreckt. Was das neue Mobiliar betrifft, so wird wohl einmal mehr das schwedische Einrichtungshaus herhalten müssen. Denn sind wir einmal ehrlich, da wird man auch als retroliebender Mensch fündig und dort gibt es noch Spiegelschränke, die tatsächlich noch Spiegelschränke sind … mit Spiegeln außen & innen und ohne diese fürchterliche, unterkühlte LED-Beleuchtung. Wenn schon kein Badblock, dann wenigstens ein vernünftiger Spiegelschrank. Wussten Sie eigentlich, dass derzeit auch wieder Klosetts mit aufgesetzten Spülkästen modern sind? Sensationell, sage ich Ihnen. Ein Punkt Retro wäre somit ganz einfach abgehakt. Es wird sich alles zum Guten und Gewünschten wenden … mit dem Rest kann man sich dann locker anfreunden.

Werte Leserschaft, nun soll also auch der Küchenfußboden in neuem Glanz erstrahlen oder im Glanz eines durchschnittlichen, amerikanischen Diners (die Wohnstube wird ja eher nostalgisch). Sie ahnen bestimmt schon, was nun kommt: Zwei verschiedenfarbige, quadratische Fliesen sollen im Schachbrettmuster verlegt werden. Und um den Schwierigkeitsgrad noch zu erhöhen … nicht etwa gerade, sondern diagonal. Der Gatte wünschte sich Rot & Weiß zu den schwarzen Küchenmöbeln mit dem vielem grauen Edelstahl vor den weißen Wänden. Das Froilein wollte es behutsamer angehen und dachte eher an Weiß mit Schwarz oder Dunkelgrau (Na, da würden wir ja endlich einmal dem aktuellen Fliesentrend gerecht werden.). Nach reiflicher Überlegung musste ich aber dem Gatten beipflichten, dass ein roter Farbtupfer auf dem Boden wahrlich adrett wäre.

„Entschuldigung, wir sind auf der Suche nach … .“ Die folgenden Reaktionen kennen Sie mittlerweile zur Genüge – ein entsetzter oder fragender Blick gepaart mit Antworten wie: „Solche Fliesen führen wir nicht.“ Aha. „Solche Fliesen gibt es nicht.“ Ach, wirklich? „Derzeit sind aber Bodenfliesen in Holzoptik sehr modern, die muss man auch nicht so oft putzen.“ Herrje, schon wieder das sagenumwobene Putzargument! Ich will keine Holzoptik, wenn ich Holz möchte, gucke ich aus dem Fenster und erfreue mich an den zahlreichen Bäumen, die da so in der Botanik herumstehen. Die einfallsreichste Antwort war allerdings: „Wer will denn sowas bei den tollen Fliesen, die es heutzutage gibt?“ Verrückte Dörfler, sag ich da nur; und toll ist etwas anderes. Die Irren aus der Provinz waren dem Aufgeben schon sehr nahe, aber Sie wissen doch: Einer geht noch … oder ein letztes Haus voller Fliesen in Karl Marx Stadt. Da sprach der Herr Fliesenfachverkäufer im schönen Chemnitz völlig unerwartet:  „Ein ungewöhnlicher Wunsch, aber Schachbrett sieht immer gut aus und würde auch gut zu Ihnen passen, ich glaube, ich hätte etwas für Sie. Würden Sie mir bitte folgen?“ Fabelhaft … das Hawaiihemd, die Budapester und die Hosenträger beim Gatten; der hochtaillierte Bleistiftrock, die Schluppenbluse und die Kopfbedeckung bei dem Froilein kommen also doch nicht von ungefähr. Und so wurden wir fündig. Das zumindest dachten wir beim Auslösen des Bestellvorganges der weißen & roten Fliese aus dem schönen Spanien und ein wenig wähnten wir uns daraufhin im Fliesenhimmel. Vom Optimismus berauscht, widmeten wir uns in diesem Geschäft eine Woche später dem Wand- und Fußbodenputz des Badezimmers. Und Heureka, wir erpichten endlich großartige Retrofliesen in Weiß & gedecktem (oder dreckigem) Mint, einfarbig & mit Dekor und in dem übersichtlichen Ausmaß von 12 mal 18 Zentimetern. Ach, und anbei bemerkt, Fliesen in Holzoptik muten gar nicht so schlecht an, insofern das Ganze dann wirkt wie ein alter Dielenfußboden. Alles wendet sich zum Guten und Gewünschten … oder auch nicht.

So, liebe Leserschaft, Sie kennen doch bestimmt den schönen, bisweilen fiesen aber oftmals wahren Ausspruch: „Es kommt alles anders als man denkt“. Was es damit auf sich hat, verrate ich Ihnen das nächste Mal … und zwar zeitnah – Ehrenwort.

Widmen wir uns zum Abschluss noch kurz der heutigen Garderobe. Vielleicht ist Ihnen dieser Zweiteiler aus dem Hause Collectif Clothing schon einmal begegnet. Ein Traum, sage ich Ihnen. In jüngster Zeit habe ich nämlich Kostüme für mich entdecken dürfen. Aber einmal ehrlich, ein Rock und ein passendes Jäckchen sind gerade im Herbst, wenn die Tage allmählich kühler werden, eine wunderbare Alternative zu dickeren Kleidern oder Hosen. Und sollte das Quecksilber am Tage doch in angenehmere Gefilde klettern, entledigt sich Dame dem Blazer und ist immer noch adrett gekleidet. Ist es morgens aber empfindlich kalt, kann Dame einfach noch einen Mantel über der Kombination tragen. So einfach kann die Garderobenanpassung an die jeweilige Jahreszeit sein.

Der Hut ist herrlich und weder zu groß noch zu klein, und ja … da wären wieder zwei Clips im Hutinneren, die dem ungeschickten Froilein sehr gelegen kommen – der Hutgummi fiel beizeiten der Schere zum Opfer.

Liebe Leserschaft, tragen Sie eigentlich gern Zweiteiler und können Sie überhaupt noch das bezaubernde Wörtchen Fliese bei dem Froilein lesen? Einmal noch, dann ist aber Schluss … oder vielleicht auch noch ein zweites Mal … dann ist aber wirklich Schluss.

Es grüßt Sie von Herzen Ihr Froilein Olivia, welches sich gerade inmitten des Renovierungschaos befindet und ganz oft den Scheuerhader schwingt … mit mäßigem Erfolg.

Hut & Kostüm: Collectif Clothing, Tasche: Tatyana, Schuhe: Tamaris, Ohrclips & Armband: Bijou Brigitte, Brosche: Vintage

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5 Kommentare zu “Renovierungsabsichten oder „Das ist aber nicht mehr modern!“ – Teil II

  1. Wie gewohnt charmat. Verkäufer in Einrichtungshäusern und Co. (Küche, Bad, Boden, Bla) und ich sind wenig kompatibel. Aber meist dind meine Möbel entweder aus dem grossen schwedischen Einrichtungshaus, wo das mit der Beratung nicht wirklich zum tragen kommt – oder halt vintage/ second-hand, wo der Teil mit dem „Möbel“verkäufer auch nicht zum tragen kommt. Mein letzter Kauf mit Beratung war der von 6,5qm PVC für die Küche. Fusswarm. Retro – kein Schachbrettmuster sondern Terrazzo für Miss Kittenheel. Haben wir auch gefunden, die Eltern und ich. Für 7 EUR den Meter in vielen kleienn Grautönen. Das kaschiert das ungemein. Nicht wie mein alter, schwarzer NoppenPVC – gesaugt, gewischt umgedreht, wieder Krümmel/ Fleckig, hmpf. Freud und leid der Mietwohnung. der war schon drin, ebenso wie die Küchenzeile.
    Nun denn zum eigentlichen Thema – reizendes Kostüm. Ich hattet mir eines im Sale gekauft. In mintgrün. Das Jäckchen passt und sieht ganz reizend aus – der Rock allerdings ist „etwas“ klein. Auf englisch klingt „fits like a glove“ soviel charmanter als sein deutsches Gegenstück „Wurst in Pelle“. Nun stirbt die Hoffnung nun bekanntlich zuletzt 😉

    • Liebste Miss Kittenheel, was wären wir vintage- oder retrobegeisterten Damen ohne das schwedische Einrichtungshaus. Nicht wahr? Da wird man freilich immer fündig … im Rahmen seiner Vorliebe. An Second Hand habe ich mich bislang, was Möbel betrifft, noch gar nicht gewagt. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass es oftmals schwierig ist, gut erhaltene Stücke zu „ergattern“ und dann bliebe ja noch die Frage ob man selbst genügend Talent & Geschick besitzt, solche Stücke (wenn nötig) originalgetreu „aufzuhübschen“. Ich meine, dem Gatten würde es davor grausen. Erzählen Sie doch, welche Möbel Sie da besitzen. Lustig, dass Sie PVC erwähnen … vor nicht allzu langer Zeit, sagte ich nämlich zum Gatten: „Roli, wenn das mit den Fliesen für die Küche nichts wird, dann bleibt uns immer noch der gute, alte PVC-Bodenbelag“ Denn nämlich gibt es in schwarz-weißen Schachbrettmuster. Herrlich „retro“ ist PVC nämlich allemal. Ärgerliches Rock-Dilemma, aber lassen Sie ja nicht von der Hoffnung ab! Liebste Grüße – Froilein Olivia

  2. Oh, Froilein Olivia, Ihr seht wirklich ganz bezaubernd aus in diesem charmanten Zweiteiler. Die Farben schmeicheln ungemein und passen (erstaunlicherweise) ganz prima zum Rot der Haare 🙂 Schmuck und Handtasche können sich aber auch sehen lassen- ein bisschen neidisch bin ich da schon.
    Oho, jetzt interessiert es mich natürlich brennend, wie die Fliesen tatsächlich aussehen. Spannend klingt es allemal. Also, bis bald und
    Liebe Grüße,
    Sandy

    • Liebe Sandra, dankeschön für das sensationelle Kompliment! Anfänglich, also zu Beginn der roten Haarwolle, war ich äußerst skeptisch was die jeweilige Textilfarbe betraf, viele Farben trug ich lange Zeit überhaupt nicht mehr. Festgestellt habe ich dann, das orangelastiges Rot bisweilen heikel ist, ein Pinkstich oder ein „wahres“ Rot (ich bin ja immernoch auf dessen Suche) viele Farben gut verträgt. Wie sehen Sie das? Ja, und die lieben, fiesen Fliesen (ich betrete in den nächsten 10 Jahren kein Fliesenfachgeschäft mehr freiwillig!) … es bleibt spannend. Es freut mich allerdings sehr, dass Sie schon gespannt sind. Ich hoffe auf ein baldiges „Wiederlesen“ und wünsche Ihnen einen schönen Sonntagabend und einen tollen Start in die neue Woche – Ihr Froilein Olivia

  3. Pingback: Stay warm – kurz und knapp: Collectif Clothing Jacket | Miss Kittenheel

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