Kontaktlinsenschlamassel

Werte LeserInnen,

eingangs möchte sich das Froilein Olivia freilich nicht lumpen lassen, Ihnen ein frohes neues Jahr zu wünschen: Also, liebe Leserschaft: Ich wünsche Ihnen neben massenhaft Glück und Gesundheit auch scharenweise schöne Momente, gewinnbringende Erfahrungen und haufenweise Gelassenheit. Mögen Ihre Absichten, Ambitionen und Pläne glücken. Wie steht es eigentlich mit Ihren Neujahrsvorsätzen? Halten Sie noch wacker durch oder haben Sie bereits das ein oder andere Ansinnen über Board befördert? Sollten Sie sich nun fragen: „Na, liebes Froilein Dorfpomeranze wie gestalten sich denn Ihre gute Absichten für 2015?“, so muss ich Ihnen leider gestehen, „isch habe zwar ein Auto“, aber ich habe keine Vorsätze für das neue Jahr in das Auge gefasst, auch keine aus den Kategorien mehr Sport treiben oder gesünder leben – freilich, wer möchte nicht 100 Jahre alt werden – aber ich lebe nicht gänzlich ungesund und sollte einmal wieder ein wenig Sport von Nöten sein, dann kommen sie eben wieder zum Einsatz … die Yogamatte und die DVD mit der reizenden Ursula. Was all die anderen Vorsätze betrifft, so habe ich mich längst mit meinem inneren Schweinehund und mit den überzogenen Idealvorstellungen ausgesöhnt.

Da eben das zauberhafte Bild „in das Auge fassen“ angeführt wurde – am 4. Adventswochenende trug sie sich nämlich zu … des Froileins Kontaktlinsenmisere. Und irgendwie möchte ich Ihnen diese nicht vorenthalten. Liebe LeserInnen, sollten Sie über ein zartbesaitetes Gemüt verfügen (wie mein Gatte) dann lesen Sie bitte an dieser Stelle nicht weiter. Am Ende werden Sie wieder einige bunte Bildchen vorfinden. Für die hartgesottenen unter Ihnen, beginnen sie nun … die Erzählungen, welche fabelhaft in die Zeit um Halloween passen würden:

Ohne jedwede Sehhilfe würde ich zwar nicht sprichwörtlich im Dunklen stehen, aber den Gatten auf 3 Meter Entfernung nicht wirklich deutlich ausmachen können. Da ich aber den Intelligenzprothesen seit geraumer Zeit nicht wirklich etwas abgewinnen kann (irgendwie sitzt das Nasenfahrrad immer fürchterlich schief), greift das Froilein unheimlich geschickt zu den Tageslinsen. Und diese sind wahrlich fabelhaft … und leider auch hauchdünn. Das Einsetzen bedarf schon einigem Fingerspitzengefühl, dass einem dieser klitzekleine Hauch von Nichts nicht abhanden kommt … zwischen Fingerkuppe und Auge. Jetzt, heißen diese Dinger nicht umsonst „Tageslinsen“. Am Ende des Tages ist er nämlich dahin … der Tragekomfort. Sie vermögen dann bisweilen unangenehm zu drücken … und sich am Auge festzusaugen wie ein „Pömpel“ an einem verstopften Abfluss (Hatte das nicht etwas mit Unterdruckverhältnissen zu tun?) – das Entfernen der Tageslinse wird so zu einem reinsten Erlebnis oder zu einem strapaziösen Nervenkitzel.

Es ist der Abend vor dem Tage, an dem die 4. Kerze am oder auf dem Adventskranz entfacht wird (das Froilein tauschte dann ja immer alle bereits zur Hälfte abgebrannten Kerzen durch neue aus – mag ich ja gar nicht leiden, wenn sich auf dem Adventskranz nicht 4 gleiche Kerzen befinden). Ort des Missgeschickes ist des Froileins provinzielles Home-Spa. Nun besitze ich freilich die Angewohnheit, vor der Körpersäuberung in der Duschkabine – Sie erinnern sich, ich habe keine Badewanne – die Kontaktlinsen aus den Äugelein zu entfernen. Schließlich möchte man während des Duschvorganges auch die gut haltbare Augenschminke beseitigen und da wäre es schon schicklich, wenn die Kontaktlinsen nicht mehr auf den Pupillen thronen. Jedenfalls schrubbte das Froilein ihr Angesicht und wunderte sich nicht schlecht: „Nanu, weshalb ist denn heute die Schrift auf dem Duschbad so deutlich wahrzunehmen – oh Wunder – da steht doch tatsächlich „Abendrot“ geschrieben.“ Ah ja, die Kontaktlinsen – man kann nicht immer an alles denken. Also machte sich das Froilein nach getaner Waschung & Salbung an die Tageslinsenentfernung. Und da war es wieder … das Desaster mit dem Festsaugen oder die Problematik mit den Druckverhältnissen. Während die eine Linse brav & artig aus dem linken Auge auf die Badezimmerarmatur segelte, schwebte es rechts kein bisschen. Merkwürdig, und das obwohl ich fortan gänzlich verschwommen blickte. Vielleicht hatte sich die Linse auch klammheimlich auf dem Badezimmerfußboden niedergelassen. Also das Nasenfahrrad auf der Nase platziert und auf allen Vieren, mit dem Hinterteil als höchsten Punkt, durch die heimische Nasszelle gerobbt. Auf dem Fußboden fand das Froilein dann lediglich diverse Fusseln in den Ecken (Schäm dich Froilein Saubermann!), aber keine Tageslinse. Jetzt bin ich ja überhaupt nicht empfänglich für Übersinnliches. Nichts verschwindet einfach so oder wie von Zauberhand. Demnach musste sich die Kontaktlinse also irgendwo aufhalten … schlimmstenfalls noch an irgendeiner Stelle in dem rechten Auge – das hinterhältige Drücken Richtung Nase wäre diesbezüglich wahrlich ein Indiz. Also machte sich das Froilein daraufhin bei Operationsbeleuchtung erneut auf die Suche – diesmal allerdings direkt am Ort des Geschehens (Liebe Leserschaft, wie hat Ihnen eigentlich die Serie CSI – Las Vegas gefallen?). Und eigentlich müsste ich ja die flüchtige Linse mit Leichtigkeit erpichen, schließlich besitzt so ein Auge nicht die Größe einer Primark-Filiale. Und tatsächlich … irgendwie war dort etwas … oder doch nicht?

An dieser Stelle konsultierte das Froilein ihren Gatten mit weit aufgerissenen Augen: „Guck doch mal bitte, ob du die Kontaktlinse siehst.“ Na, da stülpte es dem Gatten aber mächtig sein Innerstes um. Er kann ja so schlecht mit Augengeschichten. Der Gatte und sein Froilein schauen sich nämlich derzeit die zweite Staffel der Serie „Hannibal“ an. Sie können sich jetzt vielleicht lebhaft vorstellen, was das für ein Spaß ist. Denn an manchen Filmstellen hält sich eben nicht nur das Froilein ihre Hände vor den Augen, nein auch der Gatte kneift die Augen zusammen und fragt scheu: „Ist es wieder vorbei?“. „Also, ich sehe hier keine Kontaktlinse.“ „Tatsächlich? Das liegt aber freilich nicht an deinem Abstand von 5 Metern zu meinem rechten Auge?“ Der Gatte war also keine sonderliche Hilfe. Zurück zu dem Operationslicht und dem Badezimmerspiegel. Da ist doch etwas. Also begann das Froilein behutsam mit den krummen Fingerchen zu drücken … und drückte … und drückte wieder … und … nichts.

Päuschen und eine Tasse Tee, mit den flatterten Nerven wird es gewiss nicht glücken. Werte Leserschaft, sollten Sie einmal in eine heikle Lage geraten (Dabei muss es sich nun nicht um eine verschwundene Kontaktlinse im Auge handeln.) tätigen Sie bitte nicht den gleichen Fehler wie das Froilein Wissbegierig: und bemühen Sie die Google-Suche. Entzückend, so wusste ich zumindest schon einmal, dass die Kontaktlinse nicht hinter das Auge rutschen konnte – das wäre anatomisch nämlich nicht möglich. Aha, diesen Aspekt hatte ich bis zu der Durchsicht der Suchergebnisse noch gar nicht in mein Auge gefasst. Nachdem sich mein Gemüt wieder etwas entspannt hatte – der Gatte aber immer noch recht schauerlich dreinblickte –  dokterte das Froilein erneut. Oh Freude, da war sie doch, die Übeltäterin. Da hatte sich das Froilein aber zu früh gefreut, denn eine Kontaktlinse ist zwar klein, aber nicht derart winzig. Fabelhaft, ein Kontaktlinsenstück und in dem Auge drückte es weiterhin fürchterlich. Kurze Zeit später konnte das Froilein zumindest mit 2 Stückchen fröhlich puzzeln. Nun hatte ich als Kind schon wenig Talent für Puzzle, aber es leuchtete mir durchaus ein, dass beide Teile, verschiedentlich zusammen gefügt, keine komplette Kontaktlinse ergaben. Es stellte sich also die Frage: „Wo in aller Herrgottsnamen ist denn der Rest abgeblieben?“ Eine Frage, deren Klärung auf den nächsten Tag verschoben wurde, schließlich waren die Beschwerden passé und das Froilein schrecklich müde.

Zum Sonntag den 4. Advent dankte mir mein rechtes Auge die Aktivitäten des Vorabends mit einer adretten Schwellung. Verehrte Leserschaft, diese warf bei meinen Mitmenschen unschöne Fragen auf, dem Gatten gingen ja schon die Antwortmöglichkeiten aus. Das Froilein hingegen begann abermals zu sinnieren: Wo bitte schön verweilt das fehlende Kontaktlinsenstück? Da vermochte auch die Arbeit nicht abzulenken, um die Mittagszeit wollte das Froilein sichere Kenntnis. Auch meinte sie, dass es im Auge immer noch scheußlich drückte. Nun geschehen solche Nöte nicht etwa unter der Woche, mit geregelten Sprechzeiten von Augenärzten am darauffolgenden Tag … nein, so etwas geschieht zweifelsohne immer am Wochenende. Es wäre schön gewesen, wenn man während der Schulzeit nicht nur etwas über die Mendelschen Gesetzmäßigkeiten erfahren hätte (schwarze Kuh + weiße Kuh = gefleckte Kuh) – Murphy´s Gesetz ist schließlich auch nicht zu verachten. Dem Froilein blieb also lediglich die Möglichkeit sich in der Notaufnahme des provinziellen Krankenhauses einzufinden. Hochgradig peinlich & fatal war mir das aber schon: „Ich habe ein Stück Kontaktlinse verloren und dieses macht es sich nun wahrscheinlich in meinem rechten Auge gemütlich – seit mehr als 24 Stunden.“ Meine Frau Mutter begleite mich voller Sorge. Das tätigt sie bestimmt auch noch wenn ich bereits mein 50. Lebensjahr vollendet habe. Einmal Kind – immer Kind.

Auf dem Krankenhausparkplatz wunderten wir uns dann tüchtig … dieser verfügte nämlich über mehr freie als belegte Parkbuchten … am 4. Advent um die Mittagszeit. „Geöffnet haben die aber schon?“ Eine Antwort offenbarte sich uns im Warteraum der Notfallambulanz. Glücklicherweise ergatterte Frau Mutter noch zwei Sitzplätze nebeneinander, während ich zu der Anmeldung schritt, um mein delikates Anliegen vorzutragen. Die Dame in der Anmeldung war äußerst nett und verständig, obwohl ein wenig graus verzog auch sie ihr Gesicht bei meinem Disasterbericht um Kontaktlinse, Augapfel und Drücken. „Sie müssen aber eine lange Wartezeit einplanen.“ Das steht freilich außer Frage bei dem immensen Andrang und der Tatsache, dass die Patientenbehandlung stets nach Indikation erfolgt. Und diesbezüglich belegte das Froilein mit ihren Beschwerden den letzten Platz. Frau Mutter begab sich derweil in die Cafeteria, denn mit einem Kaffee lässt es freilich besser verharren. Und was tat das Froilein in der Zeit? Das bemerkte, dass zum einen zwei bekannte Herrschaften aus der dörflichen Provinz ebenfalls auf Behandlung warteten und zum anderen dass einige Notfälle bereits seit 3 Stunden besinnlich den hübsch geschmückten Weihnachtsbaum des Wartesaals anstarrten – manche Leute vermögen es einfach nicht, sich leise zu unterhalten. Na, da wird es wohl nicht bei dem einen Kaffee bleiben. Nach 3 Schlückchen des braunen Muntermachergetränkes ertönte die Fernsprechanlage und verkündete doch tatsächlich meinen Namen. Da war ich platt – und die Frau Mutter – und die 20 anderen Damen und Herren um uns herum – auch der Weihnachtsbaum verlor vor Schreck ein paar Nadeln. Also schritt ich mit 20 finsteren Augenpaaren in meinem Rücken (und dem fragenden Blick meiner Mutter, was denn nun mit dem Kaffee werden soll) durch die heilige Tür zu dem Behandlungsraum Nr. 3 und fand mich vor einem jungen Arzt und einer weiteren netten Dame wieder, welche mir partout nicht tief in meine Augen blicken wollten. Fehlender Facharztbereich war die Begründung, irgendwie verständlich. Freundlicher Weise erteilten sie mir Auskunft darüber, dass es eine Augenärztin im Umkreis gäbe (30 Kilometer entfernt), welche just heute Bereitschaftsdienst absolvierte. Fantastisch! Und da sage einer, unsere Provinz sei hinterwäldlerisch. Das Froilein verließ dann ebenso geschwind den Behandlungsraum, wie sie ihn betreten hatte und war den Mitarbeitern der Notaufnahme grenzenlos dankbar, dass sie mir diese Auskunft nicht 180 Minuten später gaben.

Zurück in der heimischen Provinz nahm ich dann per Fernsprechapparat unverzüglich Kontakt zu der Frau Doktor auf und schilderte ihr mein Anliegen. Nun weiß ich nicht, wie es Ihnen ergeht, aber Ärzte vermögen es, das Froilein bisweilen ungeheuer einzuschüchtern – schnell fühlt man sich als 32 jährige wie ein kleines besch… – Pardon – bescheidenes Kind: „Und da melden Sie sich erst jetzt bei mir?“. Verzeihung, bis vor einer halben Stunde wusste ich nicht einmal, dass es sie gibt, Frau Doktor „Bärbeißig. „Finden Sie sich 14.00 Uhr in meiner Praxis ein.“ Na, ich verfüge zwar über ein schnelles Automobil, aber fliegen kann ich damit freilich nicht. Also ließ das Froilein ihren Gatten „Bleifuß“ fahren (Ankunftszeit: 14.03 Uhr) und freute sich schon irrsinnig auf die charmante Augenärztin, welche aber einen vortrefflichen Humor besaß, wie sich bereits nach kurzer Zeit herausstellte. Nach artigem Vortagen der letzten Zahlenreihe während des Sehtestes – „Sehen können Sie schon einmal.“ – Tatsächlich? – und der Platzierung meines Kopfes auf dieser höchst angsteinflößenden Apparatur und Augen nach oben, unten, nach rechts und links: „Ich träufle Ihnen nun etwas Kontrastmittel in Ihr Auge, das wird fürchterlich brennen.“ Dafür bedanke ich mich gern im Voraus. Und Augen wieder hoch, runter, zur einen Seite und zur anderen Seite. „Jetzt werde ich Ihnen Ihr Augenlid nach oben klappen.“ Bitte? „Das dürfte für Sie als Kontaktlinsenträgerin kein Problem darstellen.“ Aha. Bloß nicht die Augen zusammenkneifen, es ist ja nun nicht so, als ob der werte Herr Hannibal mit gewetztem Essbesteck vor einem verweilt. Liebe Leserschaft, das Hochklappen des Augenlides ertönt wirklich schlimmer, als es sich schlussendlich anfühlt. „Ich finde in Ihrem Augen keine Überreste einer Kontaktlinse.“ Vortrefflich, besitzen Sie eigentlich ein Faible für Pathologie?, dachte sich das Froilein. „Herzlichen Dank für den umgehenden Termin, ich wünsche Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit“ sprach das Froilein und zog erleichtert von dannen.

Besser man hat, als man hätte. Sie können sich an dieser Stelle sicherlich vorstellen, dass das unangenehme Drücken im rechten Auge ergo in diesem Moment verschwunden war, als ich die Praxis verlassen hatte. Was man sich nicht alles einbildet … in der Ungewissheit. Am nächsten Morgen war der Gedanke an die Kontaktlinse getreu dem Motto „aus den Augen aus dem Sinn“ aus des Froileins Geist entfleucht, als sie im heimischen Garten auf den netten Herrn Nachbarn traf und dieser sich nach ihrem Wohlbefinden erkundigte. Mit Augengeschichten wäre ja nicht zu spaßen, so seine Aussage. Sensationell, der dörfliche Buschfunk funktioniert reibungslos. Da hat das Froilein bei der Krankenhausanmeldung wohl besonders laut & deutlich gesprochen.

Verehrte Leserschaft, sollten Sie sich nun fragen: „Na, wo ist denn nun das Kontaktlinsenstück abgeblieben?“ Ich kann es Ihnen bis zum heutigen Tage nicht beantworten, ich hoffe allerdings, dass Ihnen (insofern Sie zu den Linsenträgern gehören) niemals eine Kontaktlinse im Auge reißt und Sie sich auf die Suche nach den Einzelteilen begeben müssen.

Da sich diese Anekdote in der Weihnachtszeit zutrug, dachte sich das Froilein, dass es doch zum Abschied von Oh du Fröhliche noch einmal ganz schön wäre, ein wenig Weihnachtsstimmung auch in Sachen Garderobe zu verbreiten:

Headpiece: Jazzafine, Pullover, Rock & Petticoat: Collectif Clothing, Schuhe: Deichmann, Schmuck Bijou Brigitte

Es grüßt Sie Ihr treu ergebenes Froilein Olivia.

Ein Traum von einem Weihnachtshütchen…

 

 

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4 Kommentare zu “Kontaktlinsenschlamassel

  1. Ohhh, was für eine Geschichte! Als ehemalige Kontaktlinsenträgerin kann ich das mehr als nachfühlen! Übrigens fand ich die Monatslinsen immer angenehmer zu tragen. Apropos tragen: Das Weihnachts-Outfit ist wirklich herzallerliebst!

    • Liebe Karin, vielen Dank für deinen lieben Kommentar. Interessant, dass du die Monatslinsen angenehmer empfindest – da sollte ich meinem Optiker wohl noch einmal auf den Zahn fühlen. Das grandiose See-Bild deines letzten Beitrages lädt wahrlich zum Tagträumen ein. Sollte ich mir jemals ein Landschaftsbild an meine provinziellen Wände hängen, wäre es dieses. Wunderschön!

  2. Deine Geschichte ist wunderbar und amüsant, ich habe sie genüsslich gelesen. Jetzt weiss ich einmal mehr, weshalb ich Brillenträgerin bin. Neeee, niemals kommt mir eine Kontaktlinse in mein Auge – jetzt erst recht nicht mehr. 🙂 🙂

    • Herzlichen Dank, liebe Daniela. Ich muss gestehen ein paar hübsche Tage habe ich um diese kleinen Monster einen gehörigen Bogen gemacht, schlussendlich siegte einmal wieder meine Eitelkeit …
      Ich wünsche dir noch eine fantastische Restwoche.

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